GLASS WALL IN SPACE

“The purpose of the prison planet is to keep IS-BEs on Earth, forever. Promoting ignorance, superstition, and war between IS-BEs helps to keep the prison population crippled and trapped behind “the wall” of electronic force screens.  Earth-grid“These electronic monitoring points create force screens designed to detect and capture IS-BEs, when the IS-BE departs the body at death. IS-BEs are brainwashed using extreme electronic force in order to maintain Earth’s population in state of perpetual amnesia. Further population controls are installed through the use of long range electronic thought control mechanisms.These stations are still in operation and they are extremely difficult to attack or destroy, even for The Domain, which will not maintain a significant military force in this area until a later date.” — Alien Interview
earth-forcefield-horizontalThe following is a recent announcement that a “glass wall in space” surround Earth:

November 26, 2014

A team led by the University of Colorado Boulder has discovered an invisible shield some 7,200 miles above Earth that blocks so-called “killer electrons,” which whip around the planet at near-light speed and have been known to threaten astronauts, fry satellites and degrade space systems during intense solar storms.

The barrier to the particle motion was discovered in the Van Allen radiation belts, two doughnut-shaped rings above Earth that are filled with high-energy electrons and protons, said Distinguished Professor Daniel Baker, director of CU-Boulder’s Laboratory for Atmospheric and Space Physics (LASP). Held in place by Earth’s magnetic field, the Van Allen radiation belts periodically swell and shrink in response to incoming energy disturbances from the sun.

As the first significant discovery of the space age, the Van Allen radiation belts were detected in 1958 by Professor James Van Allen and his team at the University of Iowa and were found to be comprised of an inner and outer belt extending up to 25,000 miles above Earth’s surface. In 2013, Baker — who received his doctorate under Van Allen — led a team that used the twin Van Allen Probes launched by NASA in 2012 to discover a third, transient “storage ring” between the inner and outer Van Allen radiation belts that seems to come and go with the intensity of space weather.

The latest mystery revolves around an “extremely sharp” boundary at the inner edge of the outer belt at roughly 7,200 miles in altitude that appears to block the ultrafast electrons from breeching the shield and moving deeper towards Earth’s atmosphere.

It’s almost like theses electrons are running into a glass wall in space,” said Baker, the study’s lead author. “Somewhat like the shields created by force fields on Star Trek that were used to repel alien weapons, we are seeing an invisible shield blocking these electrons. It’s an extremely puzzling phenomenon.

– See more at: http://www.colorado.edu/news/releases/2014/11/26/star-trek-invisible-shield-found-thousands-miles-above-earth#sthash.wuENTKv7.dpuf

Originally posted 2015-10-04 18:42:40. Republished by Blog Post Promoter

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Deutsch Übersetzung von Alien Interview jetzt

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(Auszug aus der deutschen Ausgabe von Alien Interview:)

“Mathilda O´Donnell McElroy —  Biographische Informationen

Da  ich Frau McElroy niemals persönlich begegnet bin, und mit ihr nur einmal  am Telefon für ungefähr 20 Minuten gesprochen habe, kann ich nicht für sie als eine glaubwürdige Quelle der Information bürgen. In Wirklichkeit kann ich sachlich nicht nachweisen, dass so eine Person tatsächlich existiert hat, außer das ich mit ihr am Telefon gesprochen habe und das ich handschriftliches Material empfangen habe, welches mir von einer Wohnadresse in Irland zugeschickt wurde.

Als ich mit ihr 1998 über das Telefon sprach, lebte ich in Florida. Zu dieser Zeit unseres kurzen Telefongespräches lebte Frau McElroy in Scotty Pride Drive in Glasgow Montana. Ich weiß das, weil ich ihr ein Exemplar meines Buches „The Oz Factors“ geschickt habe, als ein Geschenk für sie, nachdem das Buch 1999 veröffentlicht wurde. Ich bin mir sicher das sie das Buch erhalten hat, weil sie sich in ihrem Brief auf das Buch mit Namen bezieht. Und sie sagte das sie es gelesen hat.

Ich habe eine kleine Recherche im Internet über Glasgow Montana aus Eigeninteresse gemacht. Glasgow wurde 1887 als eine Eisenbahnstadt gegründet, die während der 1930er bekannt wurde, weil Präsident FDR den Bau des Fort Peck Damm dort verlangt hatte, welcher eine riesige Quelle für Beschäftigung in der Glasgow Gegend wurde. In den 1960ern ist die Bevölkerung auf 12000 aufgeblüht, wegen der Luftwaffen Basis (SAC) in Glasgow, welche während des Vietnam Kampfes und den früheren Abschnitt des „Kalten Krieges“ benutzt wurde. Die Basis wurde 1969 deaktiviert und geschlossen.

Als ich mit Frau McElroy am Telefon sprach, erwähnte sie, das sie durch die U.S. Luftwaffe umgesiedelt wurde, nachdem ihr Dienst beendet war, und das sie dort ihren Mann begegnet ist, welcher ein Ingenieur war. Ich denke nicht das sie seinen Vornamen genannt hatte. Jedoch arbeitete er am Bau des Fort Peck Damm´s, welcher den gewaltigen Fort Peck See erschaffen hat. Obwohl der Damm 1940 fertiggestellt war, er aber ein großartiger Fischer und Naturbursche war, blieb er in dieser Gegend. Ich schließe daraus dass das irische Erbe dieses Ortes etwas damit zu tun hatte, aber ich habe diesen Punkt nicht weiter mit ihr verfolgt. Ich war nicht in der Lage irgendeine Aufzeichnung von einem „Mc Elroy“, welcher an den Damm gearbeitet hat zu finden, allerdings sind die  Personal Aufzeichnungen von diesem Zeitraum nahezu nicht vorhanden, soweit wie ich das feststellen konnte.

Ich habe sie während meiner Forschungen für das Buch The Oz Factors kontaktiert, weil ich durch eine sehr umständliche Ermittlung die Veranlassung hatte das diese Frau verdächtig ist, in den Außerirdischen Kontakt der Area 51 oder der Roswell Absturz Stelle oder irgendetwas Ähnlichen, involviert zu sein.

Durch eine Reihenfolge von umständlichen Schlussfolgerungen und zufälligen Empfehlungen, fand ich tatsächlich ihre Nummer im Telefonbuch  und habe sie  angerufen, einfach nur das da möglicherweise  wirklich solch eine Person sein könnte.

Nicht zu erwähnen, als ich sie anrief war sie weniger als entgegenkommend mit ihren Antworten auf meine Fragen. Jedoch, denke ich war sie beeindruckt von meiner aufrichtigen und ahnungslosen Offenheit, Informationen für mein Buch zu bekommen, und sie erkannte das ich keine schändlichen oder finanziell motivierten Absichten oder Beweggründe hatte, sie in irgendeiner Form auszunutzen. Nichtsdestotrotz gab sie mir nicht irgendeine brauchbare Information, außer das sie in der Armee war und 1947 in New Mexico stationiert war.

Sie konnte nicht irgendetwas was auch immer über jeglichen Vorfall besprechen, da ihr Leben davon abhing das sie Stillschweigen wahrte. Obwohl das mein Interesse sogar noch mehr reizte, war es vergeblich zu versuchen sie noch weiterhin zu drängen. So gab ich auf und vergaß sie bis letzten September als ich das Paket aus Irland bekam.

Ich versuchte sie in Irland an der Absenderadresse  auf dem Paket zu kontaktieren, aber ich erhielt keine Antwort von ihr, noch war ich in der Lage irgendjemanden in Meath County Irland zu finden, der mit einem der beiden bekannt war, außer die Vermieterin bei welcher sie ein Zimmer für einige Wochen vor ihrem Tode gemietet hatten, welcher scheinbar gleichzeitig aufgetreten ist, obwohl ich keine realen Beweise über dies habe.

Allerdings, der Poststempel auf dem Briefumschlag den sie mir geschickt hatte, war im Postamt in Navan, Co. Meath gestempelt, mit dem befindlichen Datum darauf. Da es einen tatsächlichen Wohnort  (entsprechen google Maps) bei der Absenderadresse gibt, die auf dem Briefumschlag gezeigt wurde, schrieb ich an diese Adresse und wurde von den Hauseigentümer unterwiesen, dass beide Frau McElroy und ihr Mann, dessen Name sich als „Paul“ herausstellte, das sie beide kürzlich gestorben sind. Sie sagte das die eingeäscherten Überreste von Frau McElroy und ihrem Mann in Saint Firian Friedhof auf der Athboy Road beigesetzt wurden.

Im  Nachfolgenden war ich nicht in der Lage irgendeine Aufzeichnung von ihr unter ihren Mädchennamen O´Donnel zu finden, noch hatte ich Erfolg darin irgendeinen persönlichen Freund, Familienmitglieder oder Dokumente die ihre Geburt bestätigen, medizinische Ausbildung, oder militärische Aufzeichnungen, Heirat oder Tod mit Ausnahme ihrer Vermieterin in Irland (welche keine Verwandte ist) zu entdecken, bis kurz vor ihren Tod. Ich habe im Verdacht das dies die falsche Identität ist, die ihr vom Militär gegeben wurde als sie Roswell verließ, wie sie es in ihren Notizen erwähnt.

In beiden Fällen hat es den Anschein, dass ihre Identität und alle Beweise von ihr aus den öffentlichen Staatsarchiven ausgelöscht wurden. Ich verstehe, das bestimmte Regierungsagenturen erfahren und geschickt darin sind, Beweise zu verdecken u. zu verheimlichen oder Aufzeichnungen (und Menschen) verschwinden zu lassen. Es hat den Anschein das es in ihrem Fall getan wurde, wegen der höchst sensiblen Besonderheit des Roswell Vorfalles, und es  ist übereinstimmend mit den Rest der angeblichen Vertuschung.

Da ich keine weiteren Informationen habe die bestätigen oder beweisen das irgendetwas der Notizen von diesem Interview, das mir von Frau McElroy gesendet wurde, in irgendeiner Form Tatsachen sind, außer das was ich bereits genannt habe, sei der Leser auf der Hut und schenke diesem Beachtung.”

Originally posted 2013-01-04 16:35:49. Republished by Blog Post Promoter

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ATOMIC DEATH ON MARS

atomic_dinasaur_extinction“Due to the myriad types of naturally occurring global cataclysmic events which are indigenous to Earth, it is not a suitable planet for habitation by IS-BEs. In addition there have been occasional global cataclysms caused by IS-BEs such as the one that destroyed the dinosaurs more than 70 million years ago. That destruction was caused by intergalactic warfare during which time Earth, and many other neighboring moons and planets, were bombarded by atomic weapons. Atomic explosions cause atmospheric fallout much like that of volcanic eruptions. Most of the planets in this sector of the galaxy have been uninhabitable deserts since then.

Earth is undesirable for many other reasons: heavy gravity and dense atmosphere, floods, earthquakes, volcanoes, polar shifts, continental drift, meteor impacts, atmospheric and climatic changes, to name a few. What kind of lasting civilization could any sophisticated culture propose to develop in such an environment?

In addition, Earth is a small planet of a “rim star” of a galaxy. This makes Earth very isolated geographically from the more concentrated planetary civilizations which exist toward the center of the galaxy. These obvious facts have made Earth suitable for use only as a zoological or botanical garden, or for its current use as a prison — but not much else.” — excerpt from the book ALIEN INTERVIEW

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EDITOR’S NOTE: An Earth scientist (John E. Brandenburg PhD) has theorized that an ancient Mars civilization in the Cydonia region existed, but was destroyed by atomic fission (bombs).  This information is already know from the ALIEN INTERVIEW transcripts which were recorded during the interviews with the crashed pilot of the Roswell UFO, in 1947.  His recent book, Death on Mars, details the basis for this theory:

“New proof of a nuclear catastrophe on Mars! In an epic story of discovery, strong evidence is presented for a dead civilization on Mars and the shocking reason for its demise: an ancient planetary-scale nuclear massacre leaving isotopic traces of vast explosions that endure to our present age. The story told by a wide range of Mars data is now clear. Mars was once Earth-like in climate, with an ocean and rivers, and for a long period became home to both plant and animal life, including a humanoid civilization. Then, for unfathomable reasons, a massive thermo-nuclear explosion ravaged the centers of the Martian civilization and destroyed the biosphere of the planet. But the story does not end there. This tragedy may explain Fermi’s Paradox, the fact that the cosmos, seemingly so fertile and with so many planets suitable for life, is as silent as a graveyard.”

— from the promotional description on Amazon.com of the book “Death on Mars” by John E. Brandenburg PhD

Originally posted 2014-12-02 16:21:27. Republished by Blog Post Promoter

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Nurse reveals Top Secret transcripts from Roswell, 1947