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NEW! GERMAN EDITION OF ALIEN INTERVIEW REVISED

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GERMAN AI NEW BOOK“Der Inhalt dieses Buches ist ausschließlich aus dem Brief, der Interview Abschriften und den persönlichen Notizen die ich von der verstorbenen Mathilda O´Donnell MacElroy erhalten habe. Ihr Brief an mich behauptet, dass dieses Material aus ihrer Erinnerung der Kommunikation mit einem außerirdischen Wesen stammt, welches sie als „Airl“ identifiziert hat, welches so behauptet sie ein Offizier, Pilot und Ingenieur war und weiterhin ist, der von einer fliegenden Untertasse geborgen wurde die nahe Roswell New Mexico am 8. Juli 1947 abgestürzt ist.”

“This is a perfect translation of the Alien Interview book from English into German.  The Domain will be proud of the extremely excellent work of Antonia Gohel to create an exact translation that conveys the original interviews precisely. Thank You, Antonia!”

— Lawrence R. Spencer, Editor of Alien Interview

Originally posted 2014-12-01 18:22:40. Republished by Blog Post Promoter

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Deutsch Übersetzung von Alien Interview jetzt

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(Auszug aus der deutschen Ausgabe von Alien Interview:)

“Mathilda O´Donnell McElroy —  Biographische Informationen

Da  ich Frau McElroy niemals persönlich begegnet bin, und mit ihr nur einmal  am Telefon für ungefähr 20 Minuten gesprochen habe, kann ich nicht für sie als eine glaubwürdige Quelle der Information bürgen. In Wirklichkeit kann ich sachlich nicht nachweisen, dass so eine Person tatsächlich existiert hat, außer das ich mit ihr am Telefon gesprochen habe und das ich handschriftliches Material empfangen habe, welches mir von einer Wohnadresse in Irland zugeschickt wurde.

Als ich mit ihr 1998 über das Telefon sprach, lebte ich in Florida. Zu dieser Zeit unseres kurzen Telefongespräches lebte Frau McElroy in Scotty Pride Drive in Glasgow Montana. Ich weiß das, weil ich ihr ein Exemplar meines Buches „The Oz Factors“ geschickt habe, als ein Geschenk für sie, nachdem das Buch 1999 veröffentlicht wurde. Ich bin mir sicher das sie das Buch erhalten hat, weil sie sich in ihrem Brief auf das Buch mit Namen bezieht. Und sie sagte das sie es gelesen hat.

Ich habe eine kleine Recherche im Internet über Glasgow Montana aus Eigeninteresse gemacht. Glasgow wurde 1887 als eine Eisenbahnstadt gegründet, die während der 1930er bekannt wurde, weil Präsident FDR den Bau des Fort Peck Damm dort verlangt hatte, welcher eine riesige Quelle für Beschäftigung in der Glasgow Gegend wurde. In den 1960ern ist die Bevölkerung auf 12000 aufgeblüht, wegen der Luftwaffen Basis (SAC) in Glasgow, welche während des Vietnam Kampfes und den früheren Abschnitt des „Kalten Krieges“ benutzt wurde. Die Basis wurde 1969 deaktiviert und geschlossen.

Als ich mit Frau McElroy am Telefon sprach, erwähnte sie, das sie durch die U.S. Luftwaffe umgesiedelt wurde, nachdem ihr Dienst beendet war, und das sie dort ihren Mann begegnet ist, welcher ein Ingenieur war. Ich denke nicht das sie seinen Vornamen genannt hatte. Jedoch arbeitete er am Bau des Fort Peck Damm´s, welcher den gewaltigen Fort Peck See erschaffen hat. Obwohl der Damm 1940 fertiggestellt war, er aber ein großartiger Fischer und Naturbursche war, blieb er in dieser Gegend. Ich schließe daraus dass das irische Erbe dieses Ortes etwas damit zu tun hatte, aber ich habe diesen Punkt nicht weiter mit ihr verfolgt. Ich war nicht in der Lage irgendeine Aufzeichnung von einem „Mc Elroy“, welcher an den Damm gearbeitet hat zu finden, allerdings sind die  Personal Aufzeichnungen von diesem Zeitraum nahezu nicht vorhanden, soweit wie ich das feststellen konnte.

Ich habe sie während meiner Forschungen für das Buch The Oz Factors kontaktiert, weil ich durch eine sehr umständliche Ermittlung die Veranlassung hatte das diese Frau verdächtig ist, in den Außerirdischen Kontakt der Area 51 oder der Roswell Absturz Stelle oder irgendetwas Ähnlichen, involviert zu sein.

Durch eine Reihenfolge von umständlichen Schlussfolgerungen und zufälligen Empfehlungen, fand ich tatsächlich ihre Nummer im Telefonbuch  und habe sie  angerufen, einfach nur das da möglicherweise  wirklich solch eine Person sein könnte.

Nicht zu erwähnen, als ich sie anrief war sie weniger als entgegenkommend mit ihren Antworten auf meine Fragen. Jedoch, denke ich war sie beeindruckt von meiner aufrichtigen und ahnungslosen Offenheit, Informationen für mein Buch zu bekommen, und sie erkannte das ich keine schändlichen oder finanziell motivierten Absichten oder Beweggründe hatte, sie in irgendeiner Form auszunutzen. Nichtsdestotrotz gab sie mir nicht irgendeine brauchbare Information, außer das sie in der Armee war und 1947 in New Mexico stationiert war.

Sie konnte nicht irgendetwas was auch immer über jeglichen Vorfall besprechen, da ihr Leben davon abhing das sie Stillschweigen wahrte. Obwohl das mein Interesse sogar noch mehr reizte, war es vergeblich zu versuchen sie noch weiterhin zu drängen. So gab ich auf und vergaß sie bis letzten September als ich das Paket aus Irland bekam.

Ich versuchte sie in Irland an der Absenderadresse  auf dem Paket zu kontaktieren, aber ich erhielt keine Antwort von ihr, noch war ich in der Lage irgendjemanden in Meath County Irland zu finden, der mit einem der beiden bekannt war, außer die Vermieterin bei welcher sie ein Zimmer für einige Wochen vor ihrem Tode gemietet hatten, welcher scheinbar gleichzeitig aufgetreten ist, obwohl ich keine realen Beweise über dies habe.

Allerdings, der Poststempel auf dem Briefumschlag den sie mir geschickt hatte, war im Postamt in Navan, Co. Meath gestempelt, mit dem befindlichen Datum darauf. Da es einen tatsächlichen Wohnort  (entsprechen google Maps) bei der Absenderadresse gibt, die auf dem Briefumschlag gezeigt wurde, schrieb ich an diese Adresse und wurde von den Hauseigentümer unterwiesen, dass beide Frau McElroy und ihr Mann, dessen Name sich als „Paul“ herausstellte, das sie beide kürzlich gestorben sind. Sie sagte das die eingeäscherten Überreste von Frau McElroy und ihrem Mann in Saint Firian Friedhof auf der Athboy Road beigesetzt wurden.

Im  Nachfolgenden war ich nicht in der Lage irgendeine Aufzeichnung von ihr unter ihren Mädchennamen O´Donnel zu finden, noch hatte ich Erfolg darin irgendeinen persönlichen Freund, Familienmitglieder oder Dokumente die ihre Geburt bestätigen, medizinische Ausbildung, oder militärische Aufzeichnungen, Heirat oder Tod mit Ausnahme ihrer Vermieterin in Irland (welche keine Verwandte ist) zu entdecken, bis kurz vor ihren Tod. Ich habe im Verdacht das dies die falsche Identität ist, die ihr vom Militär gegeben wurde als sie Roswell verließ, wie sie es in ihren Notizen erwähnt.

In beiden Fällen hat es den Anschein, dass ihre Identität und alle Beweise von ihr aus den öffentlichen Staatsarchiven ausgelöscht wurden. Ich verstehe, das bestimmte Regierungsagenturen erfahren und geschickt darin sind, Beweise zu verdecken u. zu verheimlichen oder Aufzeichnungen (und Menschen) verschwinden zu lassen. Es hat den Anschein das es in ihrem Fall getan wurde, wegen der höchst sensiblen Besonderheit des Roswell Vorfalles, und es  ist übereinstimmend mit den Rest der angeblichen Vertuschung.

Da ich keine weiteren Informationen habe die bestätigen oder beweisen das irgendetwas der Notizen von diesem Interview, das mir von Frau McElroy gesendet wurde, in irgendeiner Form Tatsachen sind, außer das was ich bereits genannt habe, sei der Leser auf der Hut und schenke diesem Beachtung.”

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